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12.07.2010
Der Hotel-Softwarespezialist hat den Heilbronner Internetdienstleister mit dem Domainmanagement beauftragt.
Neuer Kunde beim Internetdienstleister INDECA: Das renommierte Softwareunternehmen MICROS-Fidelio lässt alle seine Internetadressen künftig von den Heilbronner Experten verwalten. Der US-Konzern, in Europa über seine Niederlassung in Neuss vertreten, ist weltweit Marktführer bei Softwarelösungen für Hotels, Gastronomie und Handel. Eine weitere Spezialität sind IT-Systeme für Kreuzfahrtschiffe. Die Software kreuzt bereits auf über 200 Ozeanriesen durch die Weltmeere. Entsprechend seiner Produkte und weltweiten Märkte ist MICROS-Fidelio international mit zahlreichen Adressen im Internet präsent. INDECA liefert mit seiner Dienstleistung und einem spezialisierten System Struktur und Übersicht über die Einträge, die bei den jeweiligen nationalen Registrierungsstellen weltweit angemeldet sind. Dieser Service bietet für den Kunden einen enormen strategischen Nutzen: Alle weltweiten Kommunikationsaktivitäten lassen sich von einer einzigen übersichtlichen Basis aus planen. INDECA entlastet damit seinen Kunden mit einer umfassenden und präzisen Konsolidierung: Die bisher komplexen Informationswege zu den zahlreichen internationalen Stellen, die für die Vergabe der Internetadressen zuständig sind, entfallen. Das erfahrene INDECA Domain Team überwindet dabei alle juristischen Formalitäten und sprachlichen Hürden, so dass sich MICROS-Fidelio voll auf seine weltweiten Märkte konzentrieren kann. Für das Heilbronner Unternehmen ist das neue Projekt ein besonders interessanter Auftrag. "Wir freuen uns besonders über das Vertrauen von MICROS-Fidelio", betont INDECA Geschäftsführungsmitglied Thomas Schell. "Denn bei der Bandbreite an Märkten und Zielbranchen dieses Konzerns kann unsere Domainverwaltung mit über 250 Ländern ihre Möglichkeiten voll ausspielen."

09.07.2010
Frankfurt. Auf Milliarden Internetseiten schwillt die Informationsmenge pausenlos
explosionsartig an.
Wird ein Produkt von Konsumenten und Medien im Internet eher positiv oder negativ bewertet? Welche Nachrichten und Meinungen kursieren dort über bestimmte Unternehmen oder ganze Wirtschaftszweige? Wo und von wem werden im Netz unbefugt Markenlogos verwendet? Wie kommen aufwändige Positionierungs- und Marketingkonzepte bei Zielgruppen an? Zeichnen sich neue Branchen- oder Konsumtrends ab? Antworten darauf birgt das Internet, speziell dessen "Social Web"-Sparte. Hoch frequentierte Foren, Blogs und Communities, aber auch Nischen, in denen meinungsstarke Insider debattieren, bieten täglich neue Informationen, die für Markenhersteller von entscheidendem Wert sein können. Wer jedoch in der Datenmine Internet nach Nuggets schürft, muss eine massive, breit gestreute und obendrein immer schneller wachsende Datenflut überschauen und sinnvoll strukturieren können. Weil selbst versierte Surfer damit heute überfordert sind, wird umfassende Web- Recherche zunehmend zum Metier professioneller Serviceanbieter. Als Geschäftsidee erkannt hat dies zum Beispiel IBM. Der IT-Riese hat in Böblingen (lz 9-10) testweise den Nutzen ausgelotet, den Unternehmen aus der Fülle des im Internet erzeugten "Consumer Generated Content" (CGT) ziehen können. Einen zum Teil anderen Schwerpunkt setzt der Web-Spezialist Indeca. Neben dem Entwickeln von Websites und Shop-Systemen haben sich die Heilbronner auf Digitales Brand Management spezialisiert. Zum einen berät das einstige Systemhaus Kunden beim weltweiten Online-Markenauftritt und übernimmt auch das globale, vielsprachige Domain-Management. Kräftiges Wachstum verspricht zudem das sogenannte "Digital Brand Monitoring" (DMB), glaubt Indeca-Geschäftsführer Marcel Appolt. Ihm zufolge agieren die Schwaben dabei für Unternehmen als Wächter, der das World Wide Web "das ganze Jahr rund um die Uhr" durchstreift. Ziel ist, Rufschädigung sowie den Missbrauch von Marken und Logos oder gar Produktpiraterie präventiv zu unterbinden bzw. rasch abzustellen. So sei es gelungen, eine unbefugt in ein Jobportal übernommene Stellenanzeige eines deutschen Lebensmittelhändlers entfernen zu lassen. Die längst nicht mehr gültige Offerte habe dem Handelshaus"waschkörbeweise Bewerbungen" beschert, heißt es in Heilbronn. Appolt sieht sein 30-köpfiges Team nicht als Internet-Polizei, sondern als "sanfter Bewacher", der kritische Fälle für Kunden zudem "zu 95 Prozent im Dialog", sprich: außergerichtlich regelt. Wie ihre bislang rein dokumentarisch tätigen eidgenössischen Branchenkollegen durchkämmen die Schwaben neben Social-Media-Seiten auch das "DeepWeb" mit Spezialsoftware, um früh und schnell abbilden zu können, wohin eine Kundenreputation, eine Produktbeurteilung oder ein Meinungstrend driftet. Jeweils zum Monatsende werden fallbezogene Ergebnisreports erstellt, die jeder Auftraggeber auf einem speziellen DBM-Portal online "bei striktem Rechtemanagement" einsehen kann. Neben Kunden gewährt Indeca dort Analysten, Projektleitern und auch Anwälten separaten, individuellen Zugang. "Das Internet verbreitet Informationen extrem schnell. Zudem vergisst es nichts", weiß Oliver Walla, in Heilbronn seit April als Sales Director tätig. "Wer nicht prompt und aktiv auf Entwicklungen im Netz reagiert, kann ganz schnell Probleme in der realen Welt bekommen", fährt der Experte für Reputationsmanagement fort. Erst vor kurzem hatte der Nahrungsmittelkonzern Nestlé wegen der Verwendung des Rohstoffs Palmöl öffentlichkeitswirksam vorgetragene Attacken der Umweltschutzorganisation Greenpeace parieren müssen. Quelle: Lebensmittel Zeitung vom 02.07.2010

09.07.2010
INDECA erweitert sein digitales Reputationsmanagement für Politiker, Fußballstars und andere Prominente.
Videos vom radebrechenden Englisch des ehemaligen Baden-Württembergischen Ministerpräsidenten Günther Oettinger erreichten im Internet innerhalb weniger Stunden ein Millionenpublikum. Fakefotos zeigen die Sängerin Katy Perry hüllenlos im Internet. Dem französischen Nationalfußballer und Bayern-Star Franck Ribéry brockte erst vor wenigen Wochen ein Facebook-Nutzer mit seiner Fotoveröffentlichung den „Huren-Skandal“ ein. Onlineangriffe auf die Persönlichkeit können einen guten Ruf in kürzester Zeit ruinieren. Für einen umfassenden Persönlichkeitsschutz gegen Webattacken hat der Internetdienstleister INDECA jetzt ein spezielles Angebot gestartet, den INDECA Digital Bodyguard. Dahinter stecken umfassende Erfahrungen, die das Heilbronner Unternehmen mit seinem digitalen Reputationsmanagement beim Schutz von Marken und Produkte vor Angriffen, Fälschungen und Urheberrechtsverletzungen gesammelt hat. Die Informationsgeschwindigkeit im Internet kann eine Bedrohung für jede bekannte Person darstellen. Vor allem im Web 2.0-Zeitalter bieten die so genannten sozialen Netzwerke jedermann eine Plattform für Veröffentlichungen aller Art. Gerüchte, gefälschte Fotos und peinliche Videos erreichen so blitzschnell ihre Empfänger. Nicht selten eröffnen User in einem der Sozialnetzwerke einfach ein Nutzerkonto unter dem Namen eines Prominenten und treiben so ein gefährliches Spiel mit der Identität des vermeintlichen Teilnehmers. Generell gilt für Veröffentlichungen in sozialen Netzwerken: Sobald sich die so in den Umlauf gebrachten Texte, Fotos oder Videos, auf mehreren Internetseiten vervielfacht haben, ist der Betroffene machtlos. Oettingers Englisch füllt noch heute – viele Monate nachdem das Video bei YouTube aufgetaucht ist – dutzende Seiten voller Google-Suchergebnisse. Die Folge einer solchen Situation ist ein Imageschaden, der meist kaum zu beheben ist: Bei Fußballspielern sinken die Ablösesummen, Sänger und Schauspieler verlieren einen Teil ihres treuen Fanpublikums und Politiker müssen um ihre Wiederwahl fürchten. Beim INDECA digital Bodyguard kommen ähnliche Schutzmethoden zum Einsatz wie beim Reputationsmanagement für Marken. Eine hochskalierbare Suchmaschine liefert kontinuierlich Fundstellen aus sämtlichen Blogs, Sozialnetzwerken, Foren, Nachrichtenseiten und Portalen. Ein Expertenteam prüft umgehend die Relevanz und der Kunde kann den gesamten Prozess in einem Monitoring Client verfolgen. Gefährdende Inhalte bearbeitet das Team sofort und reagiert dann nach einem mit dem Kunden vereinbarten Ablauf. Das kann auf Wunsch nur eine Handlungsempfehlung sein, oder aber eine direkte Kontaktaufnahme mit dem Urheber der Veröffentlichung. Je nach Fall wird auch juristische Hilfe zur Bearbeitung mit herangezogen. So hilft INDECA seinen Kunden, auf rufschädigende Internetattacken jederzeit sofort zu reagieren. Die spezialisierte Suchsoftware kann sogar Fotoinhalte abgleichen und schützt so perfekt vor Bildfälschungen. „Niemand muss sein Image schutzlos den Angriffen aus dem Internet aussetzen,“ findet INDECA Geschäftsführer Marcel Appolt. „Wir decken mit unserer Dienstleistung nicht nur kompromittierende Inhalte blitzschnell auf sondern bieten zugleich wirksame Abwehrstrategien, die sofort greifen.“ So versteht sich INDECA dem Produktnamen gemäß als Bodyguard im Internet. Für Günther Oettinger kommt das Angebot jedoch zu spät.

Neuer Webauftritt von Layher ist online.
17.05.2010
Der Trend zu „Internationalizing Domain Names“ (IDN) geht in eine neue Runde:
Nach der erfolgreichen Einführung der kyrillischen Schriftzeichen der russischen Föderation zieht nun Saudi Arabien Domain nach und erlaubt demnächst die Registrierung von Domainnamen in den landestypischen arabischen Schriftzeichen. Für Anbieter im internationalen Geschäft erweitert diese Neuerung die Möglichkeiten im Internet weltweit Flagge zu zeigen: Im Nahen Osten, einem weiterhin dynamischen Markt, sind damit deutsche Marken und Unternehmen auch für arabisch sprachige Kunden leichter zu finden. Wie von anderen Ländern gewohnt öffnet Saudi Arabien den Registrierungsprozess in der so gennannten Sunrise-Period, einer Vorrechtsphase zunächst ausschließlich für Inhabern von in Saudi Arabien eingetragenen Warenzeichen. Dieser Zeitraum beginnt am 31.Mai, 10:00 Uhr, und endet am 12. Juli 2010.
In der folgenden Landrush-Phase kommen dann weitere Registrierungswünsche zum Zuge. INDECA prüft schon jetzt, ob Inhaber einer bei der Weltorganisation für geistiges Eigentum WIPO mit Gültigkeit in Saudi Arabien registrierten Marke gleich in der Sunrise-Period ihre Rechte sichern können. Interessenten sollten daher rechtzeitig mit INDECA Kontakt aufnehmen und können so auf unseren bewährten Fullfillment-Service zurückgreifen.

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